eAM – eurofunk Aktives Monitoring

Störungen erkennen statt erleben

Für den operativen Betrieb einer Leitstelle ist die Verfügbarkeit der Technik essenziell. Bisherige Monitoring-Lösungen werden häufig von leitstelleneigenen Systemadministratoren überwacht. Im Falle einer detektierten Funktionsstörung wird mit Unterstützung des eurofunk Serviceteams die Funktionsfähigkeit der Technik wiederhergestellt. Störungen, die sich auf die Funktion der Leitstelle zunächst nicht auswirken, können bei Abwesenheit des Administrators zumeist nicht erkannt werden.

Um bei Systemstörungen früh reagieren zu können, auch bei Abwesenheit der örtlichen Systembetreuer, wurde ein System zum aktiven Monitoring im eurofunk Service implementiert. Dabei werden die angeschlossenen Anlagen in der eurofunk Zentrale in Echtzeit von einem spezialisierten Operations Team überwacht und Statusinformationen ausgewertet.

Der potenzielle Mehrwert war uns bei der Ausarbeitung des Konzeptes für das eurofunk Aktive Monitoring (eAM) sehr wichtig. Um diesen zu ermitteln, wurden mehrere hundert Störungen anhand bestimmter Kriterien analysiert.
Die Analyse zeigte, dass 64 % aller Störungen durch eAM frühzeitig erkannt werden könnten bzw. die Ursache deutlich schneller ermittelt werden könnte. Da die meisten Systeme über redundante Ausstattung verfügen, wirkt sich der Defekt nicht sofort auf die Funktion der Systeme aus. Diese Defekte können mithilfe des eAM erkannt und behoben werden, bevor sie spürbar werden. Das trifft auch für technische Überwachungsmaßnahmen zu, die Warnungen generieren, bevor eine tatsächliche Störung vorliegt (z. B. Volllaufen von Festplattenpartitionen etc.).

Die Analyse im Detail:
• 43 % der Störungen sind durch eAM erkennbar
• 21 % der Störungen wären durch Implementierung zusätzlicher Überwachung erkennbar

Die Einführung des eAM hatte zwei primäre Ziele:

Verbesserung der Überwachung Aufbau eines Operations Teams
Gezielte Erweiterungen aller Applikationen ermöglichen es, detaillierte Informationen abzurufen und auszuwerten. Mithilfe historischer Speicherung können zukünftig Trends und Ausreißer erkannt werden. Die daraus resultierenden Verbesserungen der eurofunk Produkte werden kontinuierlich integriert und bei Kunden ausgerollt. Der eurofunk Service wurde um ein eigenes Team zur ständigen Überwachung und Optimierung der Monitoring-Systeme erweitert. Zusätzlich wurden erforderliche Service-Prozesse geschaffen, um rund um die Uhr auf kritische Störungen reagieren zu können. In einer Pilotphase mit zwei Kunden wurde das eAM eingeführt und ausgiebig getestet.

Für uns und unsere Kunden haben Informationssicherheit und Datenschutz einen besonders hohen Stellenwert. Die – für das eurofunk Aktive Monitoring notwendige – dauerhafte Verbindung zur Leitstelle muss deshalb höchste Sicherheitskriterien erfüllen.

Für das eurofunk aktive Monitoring gilt daher:

• DSGVO-konform
• Gesicherte und verschlüsselte Verbindung
• State-of-the-Art Verschlüsselungsmethoden
• Geprüfte Verarbeitung personenbezogener Daten
• Garantierte Informationssicherheit durch ISO/IEC 27001 und BSI-IT-Grundschutz-zertifizierte Service Organisation

Mithilfe diese detaillierten Aufbereitung und der offenen sowie transparenten Darstellung der getroffenen Maßnahmen ist es gelungen, die Freigabe für das eAM von zahlreichen Kunden, inkl. landesweiter Polizeiorganisationen, zu erreichen. Dies bestätigt die Sicherheit und Konformität der erarbeiteten Lösung.

Durch Aggregationen werden einzelne Überwachungen zu einer Gesamtfunktionalität zusammengefasst.

Die Timeline stellt die Verfügbarkeit einzelner Funktionen übersichtlich dar. Auch nachträglich kann die Ursache für eine Störung ausgewertet werden.

Das System bietet einen einfachen Überblick über technisch komplexe Zusammenhänge.

Übersicht über die Leitstelle.

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